Feigen und Himbeeren:
sinnlich & betörend

Feigen und Himbeeren: sinnlich & betörend
Die tiefviolette Schale gibt sanft nach und das rostrote Fruchtfleisch zergeht unter leichtem Knistern der Kerne auf deiner Zunge, der betörende Duft steigt in deine Nase – eine Feige zu genießen ist ein echtes Erlebnis für die Sinne. Ebenso ergeht es uns, wenn Himbeeren ihre zart-säuerliche Süße im Mund entfalten. Für uns gibt es wenige Früchte, die uns so unmittelbar mediterrane Sinnlichkeit in den Alltag bringen und in den letzten Urlaub zurückversetzen, als wir die Köstlichkeiten frisch vom Markt genascht haben. Wir stellen dir die Früchte vor.

Feigen: mythisch und geschichtsträchtig

Die violetten Aromawunder verehren die Menschen bereits seit Jahrtausenden. In vielen Kulturen gelten Feigen als ein Symbol für Fruchtbarkeit und Wohlstand. Kein Wunder, denn Feigenbäume sicherten das Überleben, tragen sie doch mehrmals pro Jahr reichlich nahrhafte Früchte, die getrocknet gelagert werden können. In diesem Zustand ist die sonnengereifte Süße der Früchte geradezu komprimiert, die essbaren Kerne verleihen ihnen einen knusprigen Effekt und leicht nussigen Geschmack. Ob nun frisch oder getrocknet, Feigen strotzen vor Ballast- und Mineralstoffen sowie Vitaminen, außerdem sagt man ihnen eine entgiftende und entsäuernde Wirkung nach. Das ahnten wohl schon die alten Griechen, denn neben vieler Nährstoffe stecken Feigen auch voller Geschichten, Mythen und Sagen. In der in der griechischen Mythologie etwa spielen sie eine große Rolle. So waren sie Dionysos, Sohn des Zeus, Gott des Weines, der Freude und der Fruchtbarkeit heilig.

Sagenhafte Himbeeren

Nicht minder sagenumwoben ist die Geschichte der Himbeeren, lateinisch Rubus idaeus. Erzählungen besagen, dass Ida, die Tochter des kretischen Königs, den noch jungen Jupiter mit einer Himbeere beruhigen wollte. Dabei verletzte sie sich an den Dornen des Strauches und ihr Blut verlieh den bis dahin weißen Beeren neben der himbeerroten Farbe auch einen göttlichen Touch. Im Mittelalter hielt die Himbeere ihren Einzug in die Klostergärten Mitteleuropas und wurde dort zur Herstellung verschiedenster Heilmittel angebaut. Bei allen Mythen und Überlieferungen, die sich um die samtigen Beeren drehen: Sie schmecken einfach delikat, und da sie so zart sind, fühlt sich jede einzelne wie etwas ganz Besonderes an mit ihren zahlreichen süß-säuerlichen, fragilen Fruchtkissen, die nicht nur köstlich, sondern auch reich an Vitamin C und vielen weiteren Nährstoffen sind.

Unsere Jahresedition 2020

Hast du Lust auf ein himmlisches Dessert, dass beide Früchte vereint oder willst du ganz spontan für eine Löffellänge in eine mediterrane Traumwelt abtauchen? Dann findest du ab sofort im Kühlregal deinen idealen Begleiter. Die Elinas-Jahresedition 2020 Himbeere-Feige vereint den wunderbar cremigen Joghurt griechischer Art mit aromatischer Himbeere und Püree aus leckeren Feigen. Mehr sinnlichen Genuss kann man unmöglich in einen einzigen Becher füllen. Die Kombination aus beiden Früchten ist raffiniert: Die herrliche Süße der Feigen wird perfekt von der angenehmen Säure der Himbeeren ergänzt, zusammen mit dem milden Joghurt ergibt das eine Kombination, die einfach harmonisch und sinnlich zugleich ist.

Himmlische Geschmackswelten

Übrigens: Die Kombination aus Feigen, Himbeeren und Elinas Joghurt schmeckt auch mit herzhaften Komponenten, etwa als Salat. Eine Variante, die dich gedanklich in den Schatten des Feigenbaums entführt, machst du aus Rucola und Ziegenkäse. Feigenscheiben und Himbeeren und ein Dressing aus Elinas Naturjoghurt federn den kräftigen Rucola ab. Raffiniert wird es mit Himbeeressig und Pfeffer, die einen spannenden Tanz mit den Aromen beider Früchte eingehen. Mehr Inspirationen, Rezepte und Genussgeschichten findest du hier auf www.elinas.eu